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Aktuelles

24.09.2017 12:25

Wahlcafè

Wahlcafè mit schönem Gewinn für die Kinder ...

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04.09.2017 11:51

Termine September und Oktober 2017

Alle wichtigen Termine für September und Oktober2017 im Überblick ...

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Etwas Neues beginnt ...

Kinder und Eltern kommen in den Kindergarten! Das Hoppetosse-ABC soll Sie und Ihre Kinder in allen Fragen rund um die Zeit im Kindergarten bestmöglich unterstützen und Ihnen möglichst viele Fragen umfassend beantworten. Sollten über das Hoppetosse-ABC hinaus weitere Fragen bestehen, ist das ganze Team der Kita Hoppetosse jederzeit gerne für Sie und Ihre Kinder da.

Was bedeutet der Eintritt in den Kindergarten für Ihr Kind?

Der Eintritt in den Kindergarten und die gesamte Kindergartenzeit sind ein Lebensabschnitt mit eigenständiger Bedeutung. Der Kindergarten hat einen eigenständigen Bildungsauftrag. Er sollte nicht lediglich als eine Vorstufe oder Durchgangssituation für den Schulbesuch angesehen werden.

Für Ihr Kind beginnt ein Lebensabschnitt mit vielen neuen Anforderungen in einer Umgebung, die sehr verschieden von dem ihm vertrauten Zuhause:

  • Sie sind als Mutter und Vater für eine feste Zeit des Tages nicht unmittelbar verfügbar
  • Ihr Kind muss Vertrauen zu einer neuen Bezugsperson aufbauen, die gleichzeitig für viele andere Kinder da ist.
  • Es soll Beziehungen zu einer Gruppe von anderen Kindern entwickeln
  • Es muss neue Regeln lernen, zum Beispiel das Spielzeug gehört nicht einzelnen, sondern allen
  • Ihr Kind muss sich an einen neuen Tagesrhythmus anpassen
Ein Kindergartenkind werden

Während ein Kind freudig und spontan auf neue Situationen eingeht, wartet ein anderes Kind ab oder ist auch etwas ängstlich. Das eine Kind lernt langsamer, das andere Kind lernt schneller mit den Anforderungen umzugehen, während es zu einem „richtigen Kindergartenkind“ wird. Auch wenn Ihr Kind schon eine Weile regelmäßig den Kindergarten besucht, kann es mehrere Monate dauern, bis Ihr Kind wirklich ein Kindergartenkind geworden ist. Damit ist gemeint, dass es sich dann selbständig und selbstbewusst in der Gruppe bewegt; Freundschaften schließt und die Chancen des Kindergartenbesuchs für sich nutzen kann.

Mit welchen Reaktionen können Sie während der Eingewöhnungszeit rechnen?

Zunächst wird Ihr Kind versuchen, sich in der Einrichtung zu orientieren. In der Gruppe wird es sich eher abwartend und beobachtend verhalten. Sein Spiel ist noch nicht intensiv und ausdauernd, den Gruppenraum erkundet es erst allmählich. Zuhause kann es müde und unausgeglichen sein und wird wenig oder gar nichts erzählen. Etwa ab der zweiten Woche wird es versuchen, seinen Platz in der Gruppe zu finden.

Es kann häufiger vorkommen, dass es dabei Konflikte mit anderen Kindern gibt. Auch die Ruhebedürftigkeit am Nachmittag kann noch anhalten, und es kommt öfter vor, das ein Kind morgens nur mit Unlust in den Kindergarten geht oder auch gar nicht gehen möchte. Diese Reaktionen sind also nichts Auffälliges, sondern normal. Jedes Kind braucht seine eigene Zeit für die Eingewöhnung.

Wie können Sie Ihr Kind unterstützen?

Wenn Ihr Kind schon Erfahrungen mit anderen Kindern machen konnte und auch Zeiten ohne Mutter und Vater auszukommen gelernt hat, ist das eine gute Vorbereitung auf den Kindergarten. Nutzen Sie die Angebote, die die Einrichtung Ihnen und Ihrem Kind macht: Eingewöhnungsphase, Elternabende, Eltern-Café, Elterngespräche. Diese Angebote nützen nicht nur Ihrem Kind, sondern Sie selber können sich die Gewissheit verschaffen, dass Ihr Kind in der Einrichtung gut aufgehoben ist. Diese Sicherheit können Sie Ihrem Kind weitergeben.

Wenn Fragen offen bleiben, sprechen Sie uns bitte an. Gerade in den ersten Wochen ist bei all dem Neuen für Ihr Kind die Überschaubarkeit der Situation und die Vorhersehbarkeit dessen, was auf es zukommt, eine wichtige Voraussetzung für eine gute Eingewöhnung. Dazu gehört z.B. die Erfahrung von Regelmäßigkeit und Pünktlichkeit beim Bringen und Abholen. Anstrengend Aktionen am Nachmittag können für Ihr Kind jetzt eine Überforderung darstellen.

Bedenken Sie auch, dass Kinder in dieser Zeit mit ihren erhöhten Anforderungen verstärkt unfallgefährdet sind. Besondere Aufmerksamkeit ist also im Straßenverkehr und auf dem Spielplatz notwendig. Die Bereitschaft des Kindes, sich mit dem Kindergarten auseinander zu setzten, wird auch davon beeinflusst, ob in der Familie gleichzeitig andere größere Veränderungen anstehen, wie die Geburt eines Geschwisters, ein Umzug, aber auch eine Trennung der Eltern. In jedem Fall gilt: Kommen Sie mit uns ins Gespräch. Jede Information, die Sie über ihr Kind und Ihre Familie geben, ist der Erzieherin willkommen und hilft ihr dabei, auf Ihr Kind gut eingehen zu können.

Aus Eltern werden Kindergarteneltern

Zwar steht das Kind im Mittelpunkt des Geschehens, aber auch für Sie ist der Eintritt Ihres Kindes in den Kindergarten etwas Besonders. Auch auf Sie kommen Veränderungen und neue Anforderungen zu.

Sie müssen sich darauf einstellen, dass Sie zu festen Tageszeiten ohne Ihr Kind sind und dass Sie nicht unmittelbar wissen, was es tut, denkt oder fühlt. Wie wird es ihm ohne Ihre Anwesenheit gehen? Wie werden Sie selbst diese Zeit nutzen? Tatsächlich brauchen auch Eltern eine Eingewöhnungszeit, um viele neue Informationen aufzunehmen und verarbeiten zu können. Sie lernen den neuen Mit-Erziehern zu vertrauen. Sie lernen auch Ihrem Kind zu vertrauen, das selbständiger wird und sich das holt, was es braucht. Mit der Zeit gilt es, ein Gefühl von Mitverantwortung für das Funktionieren der Gruppe und des gesamten Kindergartens zu entwickeln.

Jeder Neuanfang bedeutet bei aller Neugier und Vorfreude auch Abschied vom Vertrauten. Damit sind starke Gefühle bei Kindern und Eltern verbunden. Diese Gefühle sind beim morgendlichen Abschied oft besonders deutlich zu spüren. Wenn Sie unsicher sind, holen Sie sich den Rat und die Unterstützung bei uns. Also keine Angst vor Abschieden und keine Angst davor, dass es nicht vom ersten Tag an problemlos klappt. Ihr Kind wird wachsen, es wird sicher und selbstbewusst werden, ein Kindergartenkind, das seinen Kindergartenalltag meistert und größtmöglichen Gewinn daraus zieht.

Das Hoppetosse-ABC

Liebe Eltern der neuen Hoppetosse-Bewohner!

Kinder brauchen Aufgaben, an denen sie wachsen können! Sie brauchen Vorbilder, an denen sie sich orientieren können! Kinder brauchen Gemeinschaften, in denen sie sich aufgehoben fühlen!

Mit diesen Leitsätzen von Gerald Hüther möchten wir unsere wertschätzende Einstellung den Kindern gegenüber Ausdruck verleihen. Wir helfen Ihren Kindern, sich in ihrer Umwelt zu Recht zu finden, ihre Lebensfreude zu wecken und ihr Selbstvertrauen zu stärken. Wir ermöglichen Ihren Kindern in sozialer Hinsicht die notwendigen Erfahrungen, damit sie sich in der sozialen Gemeinschaft wohlfühlen.

Mit unserem Hoppetosse-ABC für Eltern, möchten wir Ihnen einen Bord-Leitfaden an die Hand geben, der einen ersten Einblick in unsere Einrichtung bietet und Sie auf die kommende Zeit an Bord der Hoppetosse einstimmt.

Herzliche Grüße und Ahoi

Das Hoppetosse-Team


ABHOLEN

Ihr Kind darf nur von Personen abgeholt werden, die Sie über den Betreuungsvertrag namentlich autorisieren. Sind uns die Personen unbekannt, müssen sie sich über einen Lichtbildausweis identifizieren. Telefonische Änderungen nehmen wir von Ihnen nur entgegen, wenn uns die Person, die ihr Kind abholt, bekannt ist, z. B. andere Eltern.

Unsere Abholzeiten sind:

12.15 Uhr - für alle Kinder

13.00 Uhr - für Block- und Tagestätten-Kinder

13.00-13.55 Uhr - Ruhezeit; hier bitte nicht abholen

14.00 Uhr - für Kinder mit 35 Stunden Buchungszeit

14.00 -16.00 Uhr - gleitend für alle Kinder mit 45 Stunden Buchungszeit

BRINGEN

Unsere Kita ist ab 7.00 Uhr geöffnet. Bringen können Sie Ihre Kinder gerne bis 8.45 Uhr, danach beginnen bei uns der Morgenkreis und anschließend das gemeinsame Frühstück. Zum Einstieg in den Tag ist es für die Kinder erfahrungsgemäß angenehmer, daran teilzunehmen. Bei Terminen oder Absprachen können Sie natürlich auch später kommen. Ab 9.30 Uhr öffnen wir den Flur und die verschiedenen Aktionsräume als Spielbereich.

Wir wünschen uns, dass ausschließlich die Erwachsenen die Eingangstüren öffnen und schließen. Somit gewährleisten wir gemeinsam die Sicherheit der Kinder. Bitte bringen Sie Ihre Kinder immer bis in die Gruppe. Sollten Sie sich im letzten Kindergartenjahr entschließen, Ihr Kind alleine in die Kita gehen zu lassen, können Sie sich gerne telefonisch über die Ankunft informieren.

BEOBACHTUNGSWOCHEN

Wir begleiten die Entwicklung Ihres Kindes durch Portfolio. Das bedeutet, dass wir die Werke Ihres Kindes sammeln, Freundschaften und Erlebnisse dokumentieren, sei es durch Fotos oder Beschreibungen. Dazu ergänzen wir unsere Beobachtungen durch eine Entwicklungseinschätzung Ihres Kindes. Zur sorgfältigen und optimalen Begleitung organisieren wir 2 Mal im Jahr – für jeweils eine Woche - sogenannte Beobachtungswochen. In dieser Zeit bereiten wir auch die anlassfreien Entwicklungsgespräche vor.

BEWEGUNGSFREUNDLICHE KITA

Vielfältige Bewegungsmöglichkeiten unterstützen aktiv die Lernerfahrungen der Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren.

Daher bieten wir den Kindern:

  • täglich freie Bewegungsmöglichkeiten für drinnen und draußen
  • Materialien, die zu eigenständigen Bewegung motivieren
  • Rückzugsorte um Ruhe und Entspannung zu genießen
  • wöchentliche Bewegungsangebote unter Anleitung der Erzieher
  • Förderstunden für bewegungsschwache und bewegungsstarke Kinder (KmmB)
  • Regelmäßige Ausflüge und Wanderungen mit den Kindern

Durch Bewegung bauen Kinder ihre Persönlichkeit auf:

  • Lernen, mit sich selbst auseinander zu setzen und mit anderen in Kontakt zu treten
  • Durch Bewegung lernen sie sich und ihren Körper kennen, Möglichkeiten und Grenzen
  • Spaß, Abenteuer, Stärke, Leistung, Entspannung, Müdigkeit, Erschöpfung

Durch Bewegung erfahren Kinder ihre Umwelt:

  • Was ist oben, was ist unten? Wie schnell ist schnell und wie langsam ist langsam?
  • Durch Bewegung sammeln Kinder Wissen, sie lernen durch Bewegung
  • Dieses Wissen bildet die Grundlage für das Lesen, Schreiben und Rechnen

Bewegungserziehung im Kindergarten ist uns wichtig. Jede Gruppe verfügt über einen sogenannten Bewegungstag. Gegen 10.00 Uhr finden dann angeleitete Bewegungsstunden in Kleingruppen statt. Die Zusammensetzung der Kleingruppe geschieht nach Interessen- und Altersstrukturen. Die Kinder erfahren dann unter Anleitung einer Fachkraft gezielte Bewegungseinheiten.

BASTELARBEITEN

In unserer Einrichtung können sie viele Kunstwerke der Kinder entdecken. Ob im Flur oder im Gruppenraum, überall hängen Bilder und Bastelarbeiten der Kinder. Sie sind stolz auf ihre Werke und zeigen diese gerne. In unseren Anregungen legen wir Wert darauf, dass wir ohne Schablonen arbeiten. Für die Kinder bedeutet es eine enorme Anstrengung, aber auch genauso viel Spaß. Auch wenn es in den Augen der Erwachsenen manchmal nicht so perfekt aussieht, so steckt doch hinter  jedem Werk der Kinder ihre ganze Persönlichkeit und ganz viel Arbeit und Kreativität.


DRAUSSEN

Unser Kindergarten verfügt über ein großzügiges Außengelände, sowie ein separates Außengelände für unsere U 2- und U3-Kinder. Verschiedene Materialien und Außen Spielzeuge bieten allen Kindern unterschiedliche Erfahrungsmöglichkeiten.

Unsere Aufgabe ist es, Ihrem Kind zur Entwicklung seiner Persönlichkeit zu verhelfen, und es in selbständiges und eigenverantwortliches Handeln einzuüben. Kinder benötigen hierzu gewisse Freiräume. In unsere Einrichtung dürfen Ihre Kinder deshalb auch in Kleingruppen (bis zu  drei Kinder aus den Ü3-Gruppen) – und nach einer Eingewöhnungszeit- ohne direkte Begleitung eines Erwachsenen nach draußen und im Sichtbereich vor der Gruppe spielen. Dabei berücksichtigen wir selbstverständlich die jeweilige Tagesform der Kinder, Partnerschaften und Bewegungsbedürfnisse.

Ansprechpartner ist und bleibt die Erzieherin, die vom Innenbereich her die Kinder beobachtet und die richtigen Hilfestellungen, Regeln und Grenzen vermittelt. Da wir auch bei Regenwetter (auf Wunsch der Kinder) nach draußen gehen, ist eine strapazierfähige Kleidung inll. Gummistiefel und Buddelhose für den Kindergarten unbedingt notwendig.


DATENSCHUTZ

Alle Daten Ihres Kindes sind bestmöglich gesichert. Die Bildungsdokumentation und alle Gesprächsprotokolle überreichen wir Ihnen zum Ende der Kindergartenzeit.

EINGEWÖHNUNGSPHASE

Wir wünschen uns einen behutsamen Übergang vom Elternhaus in die Kita, dazu bieten wir an:

Vor den Sommerferien:

  • Informationsabend für die Eltern
  • Individuelles Aufnahmegespräch mit der Bezugserzieherin
  • Schnuppernachmittage

 

Nach den Sommerferien

  • Individuelle Eingewöhnungsphase angelehnt an dem „Berliner Modell“
  • Individuelles Reflektionsgespräch über die Eingewöhnung

Die Eingewöhnung in unserer Kita erfolgt in Anlehnung an das „INFANS-Modell für eine kindgerechte Gestaltung der Eingewöhnungsphase“ dem so genannten „Berliner Modell“.

Die Eingewöhnung ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Es handelt sich hierbei um einen ersten wichtigen Übergang des Kindes in eine neue Gemeinschaft, die Gemeinschaft der Kindergartengruppe, außerhalb der Familie. Besonders behutsam muss dieser Prozess für Kinder im Alter von 1-3 Jahren vorbereitet und durchgeführt werden. Dennoch gilt das Eingewöhnungskonzept für alle Kinder, die wir in unseren Tageseinrichtungen aufnehmen. Das Kind muss Vertrautes verlassen und sich auf eine neue Situation einstellen, neue Beziehungen eingehen, d.h. sie benötigen oft noch die Begleitung von Erwachsenen, damit sie Wohlbefinden und Sicherheit spüren.

In der Praxis erhalten Sie, liebe Eltern, in der Gruppe einen sogenannten “Basisplatz“, von dem Sie sich nicht fortbewegen sollten. Wir haben die Gruppe in Raum- und Materialgestaltung so vorbereitet, dass wir die Neugierde und Entdeckerfreude der Kinder anregen und sie einen inneren Wunsch spüren, mit uns Kontakt aufzunehmen. Ermüden die Kinder, benötigen sie eine Pause. Bei Ihnen kann Ihr Kind seine „Batterien“ wieder aufladen, um dann den nächsten Entdeckerschritt zu wagen.

ELTERN (MIT-)ARBEIT

Eltern gehören als feste Partner zum täglichen Kindergartenleben dazu, Sie sind für uns die Experten für Ihr Kind. Wünschenswert ist, es, dass Eltern und ihre gewählten Vertreter bei wichtigen Kindergartenangelegenheiten mitsprechen und ein reger Austausch der Erziehungspartner stattfindet. Die Zusammenarbeit kommt in erster Linie dem Kind zugute und dient einem offenen Kindergartengeschehen. Fragen, Probleme, Kritik und Anregungen sollten direkt oder über den Elternbeirat an uns herangetragen werden. Dazu bieten wir täglich die sogenannten Tür- und Angelgespräche“ am Vor- und Nachmittag für und mit Eltern an.

Von großer Bedeutung für uns sind zusätzlich die „anlassfreien Entwicklungsgespräche“. Diese finden 1x jährlich mit den Erziehungsberechtigten des Kindes statt. In diesem persönlichen Austausch berichten wir über die bisherigen Erfahrungen Ihres Kindes im Kindergarten, bevorzugte Spielmaterialien und Freundschaften und entwickeln -  nach Bedarf – einen gemeinsamen und individuellen Förderplan.

Darüber hinaus finden im Laufe eines Kindergartenjahres verschiedene Elternangebote in unserem Haus statt.

  • Treffpunkt Eltern Café  Dialog und Austausch
  • Themenelternabende
  • Begleitung und Einladungen zu Festen und Feierlichkeiten
  • Kreatives und geselliges Beisammensein
  • Gesellige Angebote für die gesamte Familie
  • und vieles mehr …

Gremienarbeit sichern die Beratung und Kooperation von Eltern und  Mitarbeitern und bereichern den Kindergartenalltag:

  • Elternbeiratssitzungen
  • Rat der Tageseinrichtung
  • Zusammenarbeit mit dem Förderverein

Durch diese Arbeit ergibt sich eine Vielzahl von Kontakten untereinander, aber auch zu unseren Mitarbeitern und anderen Kindern. Wir freuen uns immer über eine vertrauensvolle und offene Mitarbeit aller Eltern. Nur so kann die Kindergartenarbeit vielseitig und lebendig bleiben.

ELTERNCAFÈ

Unser Personalraum steht Ihnen auch als Elterncafè zur Verfügung. Sie haben dort die Möglichkeit sich ungezwungen und in gemütlicher Runde mit anderen Eltern zu treffen. Getränke stehen zum Verzehr bereit. Wann das Elterncafè zur freien Verfügung genutzt werden kann, entnehmen Sie bitte dem Raumnutzungsplan links neben der Tür. In der Eingewöhnungszeit wird das Elterncafè von den Eltern genutzt, die sich schon aus der Gruppe zurückziehen können, aber möglichst noch im Haus bleiben sollen.

FAMILIENZENTRUM

Wir sind Ihr Familienzentrum Süd

Wer gehört dazu:

  • Kita Spatzennest
  • Kita St. Peter Allee
  • Kita Hoppetosse

Unsere Leistungen für Sie:

  • St.Peter Allee - Beratung und Unterstützung
  • Spatzennest - Tagespflege
  • Hoppetosse - Familienbildung und Erziehungspartnerschaft

Das bedeutet für Sie, dass Sie an allen Aktionen und Elternabenden der drei Kitas, mit vorheriger Anmeldung, teilnehmen können.

FREISPIEL

Die Bedeutung des Freispiels: Selbstbestimmtes Spiel ist für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes ganz entscheidend. Deshalb beginnt unser Tag im Kindergarten mit dem sogenannten Freispiel.
In dieser Zeitspanne im Tagesablauf wählen die Kinder in möglichst freier Selbstbestimmung ihre Tätigkeit aus und gehen spontan aufbrechenden Spielbedürfnissen nach. Sie suchen sich ihr Spielmaterial und ihre Spielpartner allein aus, setzen sich selbst Ziele und Spielaufgaben und bestimmen von sich aus Verlauf und Dauer eines Spieles.

Wir haben die verschiedenen Spielbereiche so gestaltet, dass sie Aufforderungscharakter haben. Alle Materialien sind für die Kinder sichtbar und zugänglich, wecken die natürliche Neugierde und regen zum Entdecken und Ausprobieren bis hin zur konzentrierten Beschäftigung an. Durch intensive Beobachtungen werden die Bereiche wenn nötig den wechselnden Bedürfnissen der Kinder angepasst.

Die Kinder haben im Freispiel die Möglichkeit, eigene Ideen alleine oder gemeinsam mit anderen Kindern umzusetzen. Dabei treten sie immer wieder in Kontakt und können so intensive Beziehungen aufbauen. Wir Erzieher halten uns im Freispiel bewusst im Hintergrund um dies zu fördern, beobachten Spielsituationen und schalten uns erst aktiv ein, wenn wir gebraucht werden, z. B. beim Werken, Bauen, Trösten, ... Frei entscheiden heißt für uns, die Möglichkeit geben zu bauen, zu klettern, zu toben, zu basteln oder auch "nur" zu gucken.

Das Freispiel findet von 7.00 bis 9.00 Uhr statt, wird dann vom gemeinsamen Frühstück unterbrochen und setzt sich nach dem Frühstück fort. Da wir teiloffen arbeiten, können die Kinder in allen anderen Gruppen und in den unterschiedlichen Funktionsräumen ihrem freien Spiel nachgehen. Wichtig ist uns hierbei, mit den Kindern gemeinsam den Tagesablauf zu gestalten und so zu organisieren, dass für alle, aber besonders für die Kinder ein strukturierter Ablauf entsteht. Daher ist beim Verlassen der Gruppe  das Abmelden für die Kinder eine feste Regel.

FRÜHSTÜCK

Wir bieten in unserer Einrichtung täglich ein gemeinsames Frühstück auf Gruppenebene an. In gemütlicher Atmosphäre haben die Kinder die Möglichkeit ihr mitgebrachtes Frühstück zu verzehren. Für Getränke ist durch den monatlichen Beitrag von 3,00 € gesorgt. Des Weiteren bieten wir Dank aller Kindergarteneltern täglich frisches Obst und Gemüse an. Dafür hängen wöchentlich Listen an der Gruppenpinnwand aus. Damit die Waren nicht solange lagern, wird das Obst und Gemüse oft auch auf alle Gruppen verteilt. Während des gesamten Tages haben die Kinder die Möglichkeit an einer  „Getränke- / Snack Oase“ innerhalb der Gruppe ihren Durst  und ihre Vitaminzufuhr zu stillen.

Bei Festlichkeiten, wie St. Martin/ Weihnachten / Ostern etc., bieten wir ein etwas umfangreiches Frühstück an. Die Kinder haben dann gemeinsam mit den Erzieherinnen überlegt, was sie an diesem besonderen Tag gerne essen möchten. An diesen Tagen hängen an den Gruppenpinnwänden Listen aus, in denen Sie sich eintragen können. Die Kinder freuen sich immer sehr, wenn sie eine Kleinigkeit von den aufgeschriebenen Sachen mitbringen dürfen.

FÖRDERVEREIN - Gut, dass es ihn gibt :O)

Unser Kindergartenalltag wird durch unseren Förderverein unterstützt. Dabei geht es in erster Linie um die Vernetzung der Eltern. Nach dem Motto "Viele Hände- schnelles Ende" bietet sich hier eine praktische Begleitung des Kindergartenlebens. Die Info Wand des Fördervereins finden Sie an Zwischentür am Ausgang. Hier finden Sie Beitrittserklärungen und Infomaterial des Förderverein, sowie Eintrag Liste bei Aktivitäten. Homepage: www.foerderverein-hoppetosse.de

FOTOS

Fotos Ihrer Kinder werden nur mit Ihrer Zustimmung gemacht. Sie dienen in der Regel zur Dokumentation. Pressefotos, z.B. für hiesige Zeitungen bedürfen einer gesonderten Zustimmung der Eltern. Über den Betreuungsvertrag können Sie Ihren Wunsch sichern.


GRUPPEN

Unser Kindergarten verfügt über vier Gruppen:

  • Wichtel (Hafengruppe): Gruppe mit 12-14 Kindern im Altern von 1-3 Jahren
  • Elefanten: Gruppe mit 20-22 Kindern im Altern von 2-6 Jahren
  • Schmetterlinge: Gruppe mit 22-24 Kindern im Alter von 3-6 Jahren
  • Bären (Obergeschoß): Gruppe mit 22-24 Kindern im Alter von 3-6 Jahren

 Die Gestaltung der Gruppenräume obliegt dem Gruppenteam und richtet sich ganz besonders nach den Bedürfnissen der Kinder. Es werden durch Regalwände, Schränke und Vorhänge gemütliche und abgeschirmte  Spielmöglichkeiten geschaffen, in denen Puppen-, Bau- und Malecken ihren Platz finden.

Natürlich sind auch genügend Tische und Stühle vorhanden, um ein Spielen am Tisch zu ermöglichen und natürlich die Mahlzeiten daran einzunehmen. Die Spielmaterialien in den Gruppen werden nach den einzelnen Projekten ausgetauscht und berücksichtigen alle Alters- und Entwicklungsstufen unserer Kinder und werden kontinuierlich auf Funktion und Sauberkeit geprüft.

GEBURTSTAGE DER KINDER

Das Geburtstagsfest im Kindergarten ist ein besonderer Tag für Ihr Kind. Der Geburtstag ist für jedes Kind von großer Bedeutung und jedes Kind genießt diesen Tag auf seine Weise. Fast alle Kinder freuen sich, an diesem Tag eine besondere Rolle in der Gruppe einnehmen zu dürfen. Das Geburtstagskind steht im Mittelpunkt und erfährt im Verlauf des Feierns  viele Beweise der Zuneigung, die sein Selbstwertgefühl stärken. Im Kindergarten gibt es verschiedene Geburtstagsrituale, die dem Kind wichtig sind und deren Wiederholung es wünscht und erwartet.

Beim Warten auf diesen besonderen Tag hilft der Geburtstagskalender, auf dem alle Kinder aufgelistet sind. Jedes Kind bringt ein Foto mit,  das in den Kalender gesteckt wird. Es gibt dem Kind die Gewissheit, dass es auch einmal zum Feiern dran kommt. Jede Erzieherin hat ihr eigenes Geburtstagsritual. Dennoch verlaufen alle Feiern  auf ähnlich Art und Weise. Den Kuchen oder eine andere Kleinigkeit (Eis etc.) werden grundsätzlich während des gemeinsamen Frühstücks verzehrt. Wir richten einen festlichen Geburtstagstisch mit Kerzenlichtern, Geburtstagszahl und  Tischschmuck her. Das abgedunkelte Zimmer sorgt für eine heimelige Atmosphäre.

Beim Frühstück oder im Stuhlkreis werden verschiedene Geburtstagslieder gesungen und die Glückwünsche entgegen gebracht. Das Geburtstagskind bekommt eine geschmückte Geburtstagskrone. Und ein kleines Geschenk.

HAFTUNG

Die Kinder sind auf ihrem Weg zum Kindergarten, während ihres Aufenthaltes in der Einrichtung und auf dem Weg nach Hause über eine gesetzliche Unfallversicherung versichert. Wir bitten die Eltern, aufgrund von freien Zugangs zu Farben, Klebstoffen, Werkzeugen und Sand/Wasserbereichen, den Kindern keine gute Kleidung für den Kindergarten anzuziehen. Trotz Vorsorgemaßnahmen ist dabei schnell ein kleines Unglück passiert. Auf das Tragen von Schmuckgegenständen muss im Kindergarten grundsätzlich ganz verzichtet werden. Ketten  und Armbänder lassen sich im Sandkasten nicht wiederfinden und bilden für die jüngeren Kinder eine Unfallgefahr.

HAUSTÜR

Unsere Haustür hat einen kindersicheren  Griff. Dennoch versuchen die älteren Kinder immer wieder diesen zu „erklimmen“. Daher bitte wir alle Eltern Ihre Kinder nicht zu ermuntern  die Tür zu öffnen und den Kindern klar zu machen, das die Tür nur von den Erwachsenen geöffnet wird. Weiterhin bitten wir Sie in der Bring- und Abholzeit nur die eigenen Kinder raus zulassen.

HOSPITIEREN

Eltern haben- nach Absprache- jederzeit die Möglichkeit, am Alltag teilzuhaben und in der Kita zu hospitieren. Zur Begleitung von Ausflügen, Spaziergängen, Besuchen von Institutionen finden Sie Listen. Gerne laden wir Sie auch zu bestimmtem Anlässen ein.

 

INFORMATIONSAUSTAUSCH

Informationen über unser Kindergartenleben erhalten Sie aus verschiedenen Quellen.

  • Eigene Teilnahme an Elternangeboten: Hier gibt es nicht nur Neuigkeiten aus erster Hand, es ist auch möglich, direkt nachfragen zu stellen.
  • Eltern-Info-Wand im Flur = allgemeine Informationen
  • Vorschulkind-Pinnwand rechts neben dem Büro = Informationen zur Vorschularbeit
  • Info-Wände an den eigenen Gruppen = detaillierte Nachrichten aus Ihrer Gruppe
  • Elterncafè = hier befinden sich zwei Ordner = 1. Ordner Hoppetosse Wegweiser- Wo finde ich was 2. Ordner Familienzentrum Hoppetosse – Bordbuch Lieder, Fingerspiele, Kindergarten ABC
  • Eingangsbereich = Mitarbeiter im Blick, Aushänge Themenabende aller Familienzentren im Stadtgebiet
  • Krankheitsinfo = hängt an der Zwischentür
  • Wochenplaner = rechts vor dem Treppenhaus, hier finden Sie im Überblick, alle Aktion für die gesamte Woche
  • Elternpostrolle = wichtige Informationen im Briefformat
  • Rückblicke
KRANKHEITEN

Sollte Ihr Kind einmal im Kindergarten fehlen, so bitten wir um eine kurze Benachrichtigung. Besonders bei ansteckenden Krankheiten bitten wir Sie, sofort im Kindergarten Meldung zu machen, da wir mit einem Aushang auch andere Eltern informieren und so eine Früherkennung ermöglichen.

Nach meldepflichtigen Krankheiten (z. B. Kopfläuse, Krätzmilben, Noro-Virus) benötigen wir die Bestätigung Ihres behandelnden (Kinder-) Arztes, dass ihr Kind wieder eine Gemeinschaftseinrichtung besuchen darf.

Bei akut auftretendem Krankheitsbild Ihres Kindes behalten wir uns vor, Sie telefonisch zu benachrichtigen und bitte Sie zum Wohlbefinden Ihres Kindes den Besuch der KiTa abzubrechen. Falls wir Sie nicht erreichen, nutzen wir die weiteren Notfallnummer, die Sie im Betreuungsvertrag fixiert haben. Wir bitten Sie um kontinuierliche Aktualisierung von Telefonnummern oder anderen Erreichbarkeiten


KONTAKTDATEN

Am besten erreichen sie die Hoppetosse telefonisch unter der Kempener (Vorwahl 02152) Nummer 3901. Innerhalb der Öffnungszeiten geht immer jemand an Telefon oder Sie sprechen auf unseren Anrufbeantworter.


LISTEN

Listen haben einen großen Stellenwert  in der Hoppetosse, wenn es darum geht, Sachen zu organisieren. Die Listen haben sich im Laufe vieler Jahre als ein praktisches Mittel erwiesen. Daher möchten wir Sie einladen, täglich einen Blick auf die verschiedenen Aushänge zu machen (siehe auch Informationsaustausch). Dazu möchten wir besonders auf die Pinnwände vor jeder Gruppe aufmerksam machen und die große Pinnwand im Flur. Listen, die an den Gruppenpinnwänden hängen, betreffen auch meist die Gruppe selbst.


Hier geht es z. B. um die Obst und Gemüseliste oder es hängt eine Liste aus, in der darum gebeten wird, sich zur Teilnahme an bestimmten „Events“ anzumelden. Im Flur an der Pinnwand wiederum hängen Listen aus, die gruppenübergreifend zu verstehen sind. z. B. wenn der Förderverein um Kuchenspenden bittet. Im Zweifel fragen Sie einfach: Bei den Eltern, die schon länger an Bord der Hoppetosse sind, bei den Erzieherinnen oder im Büro der KiTa-Leitung.

MITTAGSZEIT / MITTAGSESSEN
  • Zwischen 12.15-12.30 Uhr endet unsere Kernzeit am Vormittag und es können die ersten Kinder abgeholt werden. Ab 12.00 Uhr erhalten die Wichtelkinder ihr Mittagessen.
  • Ab 12.15-13.00 Uhr nehmen die verbleibenden Kinder am Mittagessen ihrer Gruppe teil.
  • In der Zeit zwischen 13.10-13.45 Uhr pflegen wir unsere Stille Zeit. In dieser Zeit bleibt die Haustür verschlossen und es ist keine Abholzeit! Damit schützen wir die Erholungsphase aller Kinder.
  • Ab 13.45-14.00 Uhr endet die Betreuungszeit für unsere Blockkinder.
  • Von 14.00-16.00 Uhr verbleiben die Tageskinder in den „Nachmittagsgruppen, die täglich wechseln können.  Nur die Wichtelkinder verbleiden zunächst in ihrer Hafengruppe. Mit Beginn des Wechselkonzepts werden auch die Wichtelkinder hin und wieder am Nachmittag in den anderen Gruppen betreut. Am Nachmittag können die Kinder gleitend abgeholt werden. Gegen 15.00 Uhr „schmausern“ wir nochmals mit den Kindern, hier wird das restliche Obst/Gemüse o.ä. verzehrt.
PFLEGEARTIKEL

Pflegeartikel, wie z. B. Windeln, Puder, Feuchttücher, Sonnenmilch müssen bitte von zu Hause mitgebracht werden. Für die Körperhygiene stehen persönliche Anlagefächer der Kinder bereit, Sonnenmilch und oder andere Cremes bitte mit einem Namenszug versehen.

REGELMÄSSIGE ELTERNBEIRAT-SITZUNGEN

Zu Beginn eines Kindergartenjahres wählt die Elternversammlung den Elternbeirat. Dieses Gremium hat insbesondere die Aufgabe, das Interesse der Erziehungsberechtigte für die Arbeit des Kindergartens zu beleben. Wünsche, Anregungen und Themen für die Elternarbeit werden abgesprochen, aber auch Vorbereitungsarbeiten mit den Eltern gemeinsam durchgeführt. Aus ihrer Mitte wählen Sie zwei Vertreter, die die Elternschaft im Rat der Tageseinrichtung vertreten. Dieses Gremium trifft sich 2-3 Mal im Jahr.

RUHEN

Von 13.00-13.55 Uhr gibt es unterschiedliche Ruhemöglichkeiten für alle Kinder, dafür stehen die Nebenräume, die Turnhalle und für die Wichtelkinder die Schlafräume zur Verfügung. Die U2- und U3-Kinder schlafen nach dem Mittagessen. Hierfür steht jedem Kind ein eigenes Bett zur Verfügung, Schlafsachen bringen die Eltern von zu Hause mit.

Die Ü3-Kinder ruhen innerhalb Ihrer Gruppe, entweder gemeinsam im Nebenraum oder Turnhalle.

SCHÄTZE ENTDECKEN UND UNTERSTÜTZEN

Jedes Kind trägt von Geburt an, viele große und kleine „ Entwicklungsschätze“ in sich. Wir versuchen mit unserer Arbeit, die Kinder so zu begleiten, dass sie das, was sie in sich tragen gut entwickeln können.

Im Alter von eins-sechs Jahren sind Kinder besonders aufnahme- und begeisterungsfähig, sie haben große Freude am Spiel. Diese Gegebenheiten sind die besten Voraussetzungen für Ihr Kind, seine Stärke auszubauen und dadurch ein gesundes Selbstvertrauen zu entwickeln.

In der Kita erlebt es das Zusammensein in einer großen Gemeinschaft. Sie hilft Ihrem Kind, den Umgang mit anderen Menschen zu üben. Es lernt andere Kinder kennen, schätzen und verstehen und mit ihnen zu leben. Durch reichhaltiges und pädagogisch wertvolles Spielmaterial, Beobachtungen und Hilfestellungen unterstützen wir die Kinder. Wichtig ist dabei, dass die Unterstützung spielerisch geschieht und keinen schulischen Lerncharakter bekommt.  Wir wollen die Neugierde und Freude der Kinder wecken, um sie so eigenständig lernen zu lassen. Damit bauen wir ein gutes Fundament für das spätere (Schul-) Leben auf.

SCHWEIGEPFLICHTENTBINDUNG

In der gesundheitlichen Betreuung Ihres Kindes kann es notwendig werden, dass ein Austausch zwischen Fachkräften und Ärzten oder Therapeuten stattfinden soll. Zu diesem Gegebenheiten benötigen wir eine Befreiung der Schweigepflicht. Hierzu gibt bei uns standardisierte Vordrucke.

TEILOFFENE ARBEIT – GRUPPENÜBERGREIFENDE ARBEIT

Da wir Kinder zwischen 1 bis 6 Jahren betreuen, sind wir der Meinung, dass gerade Kinder dieser Altersstufe eine feste Stammgruppe und Bezugserzieherinnen brauchen. In der Hoppetosse  haben die Kinder ihre Stammgruppe und ihre festen Bezugserzieherinnen. Wir öffnen aber für alle Kinder nach dem gemeinsamen Frühstück, und noch bevor die Kinder sich zum Abschlusskreis wieder finden, die Räume.

Das heißt in der Praxis, dass alle Kinder an gesonderten Aktionen und Projekten im Rahmenplan teilnehmen können. Die Kinder haben weiterhin die Möglichkeit im Freispiel die anderen Gruppenräume aufzusuchen. Wichtig ist uns hierbei, mit den Kindern gemeinsam den Tagesablauf zu gestalten und so zu organisieren, dass für alle, aber besonders für die Kinder ein strukturierter Ablauf entsteht. Daher ist beim Verlassen der Gruppe  das Abmelden für die Kinder eine feste Regel.

UNTERSUCHUNGEN

Zu Beginn der Kindergartenzeit (und bei jedem Entwicklungsgespräch) legen die Eltern uns das Vorsorgeheft  vor. Bei bestimmten ansteckenden Krankheiten (Bundesseuchengesetz) dürfen die Kinder erst nach Zustimmung des Arztes/Attest wieder in die Einrichtung  besuchen. Einmal im Jahr erscheint auch der Zahnarzt in unserem Kindergarten, um Ihnen in der Vorsorge der Zahngesundheit zur Seite zu stehen.

UNFÄLLE

Hin und wieder geschehen im Kindergartenalltag (oftmals kleinere) Unfälle. Wir schätzen nach bestem Wissen und Gewissen die Situation ein und leisten erste Hilfe, informieren die Eltern und /oder leiten weitere Maßnahmen ein. Bei Prellungen und Blutergüssen besteht die Möglichkeit durch Arnikakügelchen eine Linderung einzuleiten, dafür benötigen wir die Zustimmung der Eltern.

VOR DER SCHULE STATT VORSCHULE

Wir möchten mit unserer Arbeit die Kinder auf spätere Lebenssituationen z. B. auf die Schule vorbereiten. Dies geschieht nicht durch das systematische Vermitteln bestimmter Kenntnisse, die der Schule vorbehalten bleiben sollen, wie Lesen, Rechnen und Schreiben, sondern vielmehr dadurch, dass wir den Kindern helfen, sich in ihrer Umwelt zurecht zu finden, ihre Lebensfreude wecken und ihr Selbstvertrauen stärken. Weiterhin ermöglichen wir den Kindern in emotional-sozialer Hinsicht die notwendigen Erfahrungen zu machen.

Wir fördern von Beginn an die gesunde Entwicklung von Selbstbewusstsein, Selbstkonzept, Eigenständigkeit und Identität, die eine gute Grundlage zur Förderung des Bildungsprozesses sind. Vorschulerziehung passiert in unseren Einrichtungen während der gesamten Kindergartenzeit. Im letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung intensivieren wir mit unseren Angeboten die Entwicklung der Kinder. Fertigkeiten  und Fähigkeiten der Kinder werden mit großer Aufmerksamkeit unterstützt und erweitert.

Hierbei nehmen wir alle Bildungsbereiche in den Blick. Jedes Kind wird in seiner Persönlichkeit an – und wahrgenommen. Durch kindgerechte Angebote ermuntern wir zum selbständigen lernen. Ihr Kind soll sein „Kindsein“ genießen und ausleben dürfen. Im letzten  Kindergartenjahr bieten wir Ihren Kindern weiterführende Angebote an. „Schlaukopfprojekt“, Zahlenland, Buchstabenland uvm.

WECHSELKONZEPTION

Seit 2009 haben wir eine sogenannte „Hafengruppe“, in der Kindern im Altern von ein-drei Jahren zusammengefasst sind. Diese Gruppe berücksichtigt die Lebensumstände und Pflegesituationen der Kinder dieser bestimmten Altersstufe. Anhand des gruppenübergreifenden Gesamtkonzeptes ist es diesen Kindern möglich auch den Kontakt zu Kindern der anderen Altersstufen 3-6 Jahre aufzunehmen und auch umgekehrt.

Für die Kinder dieser Gruppe (Wichtelgruppe) steht grundsätzlich mit dem dritten Lebensjahr (mit dem neuen Kindergartenjahr nach den Sommerferien )ein Wechsel in eine der anderen drei Gruppe in unserer Einrichtung an.[hier können aber auch individuelle Einzelabsprachen getroffen werden] Damit der Wechsel gut gelingt, gilt für uns folgendes Handlungskonzept:

  • Eltern werden in der Anmeldung und im Aufnahmegespräch über diesen Verfahrens- weg genau aufgeklärt
  • Es folgt auch die Mitteilung, das nicht immer die Gruppe, die erwünscht wird das Kind übernehmen kann [ aufgrund der Gruppenkonstellation oder Anzahl der verbleibenden Kinder]
  • Der Wechsel erfolgt grundsätzlich nach den Sommerferien
  • Im Einzelfall können auch andere Termine vereinbart.

 

WIR - ABSPRACHEN

Um die soziale Gemeinschaft der Kinder zu stärken, agieren wir nach dem Motto: So viel Freiraum wie möglich, so viel Grenzen wie nötig. Bitte unterstützen Sie uns folgende Rituale und Absprachen:

  • Kindergartengerechte Kleidung, die schmutzig werden darf, bei Ein- und Zweijährigen Kordeln und Schnüre von Kleidungsstücken entfernen.
  • Fahrzeuge der Kinder können in den- dafür vorgesehenen- Fahrradständer abgestellt werden. Um Ärger und Enttäuschungen zu vermeiden, bitte alle Fahrzeuge abschließen.
  • Die zweite Türe soll grundsätzlich NUR von Erwachsenen geöffnet und geschlossen werden.
  • Bitte begleiten Sie Ihr Kind bis in die Gruppe
  • Inhalte bei Tür- und Angelgesprächen führen wir unter folgenden Aspekten: Alles was erfreulich ist, kann im Beisein der Kinder besprochen werden. Alles, was bedenklich ist, wird unter vier Augen der Erwachsenen besprochen.
  • Bitte bringen Sie Ihr Kind bis spätestens 8.45 Uhr in die Kita, dann beginnt der Morgenkreis und im Anschluss daran das gemeinsame Frühstück. Die Teilnahme unterstützt Ihr Kind in der Freundschaftspflege, Aktionen, Wissen und Gruppen Zugehörigkeit.
  • Im Flur gehen wir (laufen und Rennen erhöht die Unfallgefahr).
  • Kinder dürfen schimpfen, rufen, wütend sein – jedoch dabei nicht schubsen, schlagen oder beißen.
  • Bitte geben Sie Pflegemittel für Ihr Kind, wie z.B. Windeln, Cremes, Wechsel Kleidung in der Gruppe ab, bei Bedarf erinnern wir gerne.
  • Obst- und Gemüselisten hängen an den Gruppenpinnwänden aus. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung.
XY UNGELÖST?

Sollte es in der Zusammenarbeit mit Eltern nicht geben! Sollten Sie Fragen, Anregungen oder Kritik haben, so sprechen Sie bitte direkt mit der Leitung oder einer der Fachkräfte.

ZIELE UNSERER EINRICHTUNG
  • Der Alltag in unserem Kindergarten orientiert sich an den aktuellen Bedürfnissen und Interessen unserer Kinder
  • Wir beziehen selbstverständlich die Eltern mit ein
  • Wir verstehen uns als Unterstützer und Entwicklungsbegleiter Ihrer Kinder und tragen Sorge für eine gut vorbereitete Umgebung
  • Wir dokumentieren die Entwicklung Ihres Kindes
  • Wir geben den Kindern Raum, ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten und begleiten und unterstützen die Interessen und Stärken Ihrer Kinder

Zum guten Schluss

Erwarten Sie keine Wunder, aber hin und wieder etwas Wunderschönes!!

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